Benseler baut nachgelagerte Prozesse bei Zinklamellenbeschichtung aus

Mithilfe der neuen Glastelleranlagen werden in Lüdenscheid sind es vor allem Muttern geprüft, die von den komplexen Kamerasystemen auf Fehlerhaftigkeit gescannt werden.
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Die Benseler-Firmengruppe hat nach Markgröningen nun auch am Standort Lüdenscheid das automatisierte optisch messende Prüfen von Gewindeteilen ins Portfolio aufgenommen. Durch den Ausbau des Bereichs "Automatisiertes Messendes Prüfen" von Schüttware verdreifacht der Oberflächendienstleister seine Sortierkapazitäten am Standort Lüdenscheid. Angeboten wird jetzt schwerpunktmäßig die 100-prozentig messende Sortierung von Muttern im Messbereich M6 bis M16. Mithilfe von drei Glastellermaschinen, die jeweils mit einem komplexen Kamerasystem in Kombination mit einer entsprechenden Bildverarbeitungssoftware ausgestattet sind, können die Gewindeteile auf Oberflächenfehler, Schlüsselweite, Innen- und Außendurchmesser, Mittigkeit und Aufplatzungen sowie die Stimmigkeit von Fasen und Gewinde geprüft werden. Dafür wurden ober- und unterhalb sowie seitlich der Glasteller Kameras installiert. Die beiden automatischen Rollensortieranlagen ermöglichen wiederum das Aussortieren von Fremdteilen mit Abmessungen zwischen 3 mm und 25 mm Durchmesser. Alle als iO identifizierten Muttern können entsprechend den Kundenwünschen verpackt und versandfertig gemacht werden. Mit dem Ausbau des Bereichs "Automatisiertes Messendes Prüfen" in Lüdenscheid bedient das Unternehmen die steigende Nachfrage der Hersteller nach Lieferungen mit 0-ppm-Fehlerziel.

Autor(en): Ke

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