Industrie 4.0 – Großes Potenzial für Oberflächendienstleister

Die neue vollautomatische Roboterlackieranlage von Stork sorgt für sehr kurze Durchlaufzeiten, konstant reproduzierbare Qualität sowie geringe Bearbeitungskosten.
740px 535px

Die Ansprüche an heutige Produktionsverfahren sind hoch. Gefordert werden flexible und effiziente Prozesse, die gleichzeitig einen hohen Grad an Individualisierung bis zur Losgröße 1 ermöglichen. Bereits seit 2011 ist "Industrie 4.0" das große Thema in der gesamten produzierenden Industrie. Eine ganzheitliche Vernetzung einzelner Systeme zu einem intelligenten Gesamtkonstrukt soll zukünftig eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion erlauben. Industrie 4.0 beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Produktionsschritte sondern erstreckt sich über die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über die Fertigung, Nutzung und Wartung bis zum Recycling. Bei den kleinen und mittelständisch geprägten Lohnlackierern und -beschichtern gewinnt die Digitalisierung ebenfalls zunehmend an Relevanz, wie eine von JOT durchgeführte Befragung zeigt. Obwohl der aktuelle Entwicklungsstand oder die weiteren geplanten Maßnahmen der befragten Unternehmen zum Teil sehr unterschiedlich ausfallen, sind sich alle der wachsenden Bedeutung des Themas bewusst. Eine vollständige Digitalisierung der Fertigung im Bereich der Lohnveredelung ist somit keine allzu ferne Zukunftsvision mehr.

Den vollständigen Beitrag dazu lesen Sie in der kommenden Mai-Ausgabe von JOT.

Autor(en): Wi

Zum Themenspecial "Industrie 4.0"

 

Mehr zu Industrie 4.0

Alle Branche News