Firmenverbundprojekt  "Antibakterielle Oberflächen" geht in die zweite Runde

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Im Rahmen des ersten Firmenverbundprojekts "Antibakterielle Oberflächen" haben 14 Firmen seit September 2008 mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid 20 am Markt erhältliche antibakterielle Wirkstoffe untersucht und hinsichtlich ihrer Eignung für antibakterielle Produkte bewertet. Dabei wurde sowohl die Möglichkeit einer antibakteriellen Lackierung als auch die direkte antibakterielle Ausrüstung von Spritzgussartikeln untersucht. Im Februar 2011 soll das Projekt nun in die zweite Runde gehen, wobei weitere Wirkstoffe nach der bisherigen Systematik untersucht werden, aber auch Fragestellungen bezüglich des Langzeitverhaltens oder der Einfärbbarkeit, sowie alternative Verfahren zur Oberflächenbehandlung intensiver betrachtet werden sollen. Die umfangreiche Untersuchung unterschiedlicher Matrixmaterialien wird dabei um weitere Materialien erweitert und zusätzlich eine Methode zur Qualitätssicherung an antibakteriellen Produkten untersucht, die es mittels einer einfachen Prüfmethode erlaubt, einen direkten oder indirekten Nachweis für die Verwendung antibakterieller Wirksysteme zu erbringen.
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Bild: Die Verbraucher sind durch die Medien stark für das Thema Bakterien sensibilisiert worden. Entsprechend großen Zuspruch fand das erste Firmenverbundprojekt "Antibakterielle Oberflächen" in der Industrie.

Autor(en): Ke

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