Chrom 2030 – Die Zukunft galvanisierter Kunststoffteile im Automobilbau

Rund 100 Teilnehmer informierten sich auf der Fachtagung über aktuelle Entwicklungen zum Thema REACh.
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Die vom FGK (Fachverband Galvanisierte Kunststoffe) in den letzten Jahren begonnene Diskussion zum Thema Chromtrioxid fand am 13. November im Rahmen des Seminars "Chrom 2030 – Die Zukunft galvanisierter Kunststoffe im Automobilbau" in Stuttgart seine Fortsetzung. In sieben kurzweiligen Vorträgen wurden den rund 100 Teilnehmern sowohl Grundlagenwissen als auch weiterführende Informationen zu den Themen REACh, Nickel und Chromtrioxid im Zusammenhang mit dem FGK-Zulassungsantrag "plating on plastic for automotive appliccation – PoPAA" vermittelt. Der Antrag ist spezifisch auf die automotiven Anwendungen der dekorativen Beschichtung im Interieur und Exterieur ausgerichtet. Die Empfehlung der ECHA ist hier ein Autorisierungszeitraum von zwölf Jahren; demnach wäre die beschriebene Anwendung bis 2029 erlaubt. Eine finale Entscheidung durch die EU-Kommission steht noch aus. Den ausführlichen Nachbericht zur Veranstaltung lesen Sie in der Januar-Ausgabe der JOT (Erscheinungstermin: 28.12.2018).

Autor(en): Wi

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