REACh-Verordnung - Langer Atem zahlt sich aus

Ein Experte für Galvanotechnik vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA empfiehlt Beschichtern und Anwendern von Hartchromschichten, sich bereits jetzt um eine unternehmensspezifische REACh-Zulassung zu bemühen. Von Autorisierungsanträgen in großen Konsortien rät er ab. Durch die REACh-Verordnung unterliegen seit dem 21. September 2017 die für die Galvanotechnik wichtigen sechswertigen Chromverbindungen als Produktionsmittel der Autorisierungspflicht.

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